Tag Archives: Fährtensuche

Fährten … die 19. Stunde … „Personensuche“

   Heute haben wir uns wieder im Park getroffen … Simone (Trainerin) erklärte uns, dass wir heute so richtig mit der PERSONEN-SUCHE beginnen wollen.
 
   Richtig deshalb, weil wir ja in der Vergangenheit zur Belohnung immer wieder mal unsere Trainer suchen durften.
 
   Zum „Warm-werden“ gab´s aber eine normale Fährte, die ich ganz gut gemeistert habe …

Fährten … die 18. Stunde

   Wir waren heute wieder im Dahlewitzer Park verabredet.
   Das Schwierige an den ersten drei Fährten war, dass sie zum Teil sehr dicht nebeneinander lagen – ich durfte also nicht auf Sicht suchen, sondern musste mich auf meine Nase verlassen – was ganz gut geklappt hat …

Fährten … die 17. Stunde

   Nach der zweiwöchigen Sommerpause war heute wieder das Fährtentraining auf meinem „Stundenplan“ – suuuuuuuupiiiiii !! … Marcel hat uns alle abgeholt und zum neuen Fährtengelände gebracht …

Fährten … die 16. Stunde

   Da ich die ersten beiden Fährten relativ unkonzentriert absuche, sind wir heute etwas früher losgefahren. „Papa“ hat noch vor der Stunde in der Nähe des alten Suchgeländes eine Fährte getreten – ich sollte vorab schon mal gesucht haben – was ganz gut geklappt hat, in der Hoffnung, dass ich dann während der Stunde konzentrierter Arbeite …

Fährten … die 15. Stunde

   Marcel hat sich heute wieder was Besonderes ausgedacht – z. T. waren die Fährten ca. 75 Minuten alt – mit vielen Winkeln versehen und seeehr lang …

Fährten … die 14. Stunde

   Heute – bei tollem Wetter – waren wir wieder auf dem alten Gelände auf der Suche nach dem „richtigen Weg“.
   Ja, das Besondere heute … die Wiese war im Gegensatz zum anderen Gelände gemäht – Orientierung per Sicht gab´s nicht und die Fährten waren z. T. spitzwinkelig angelegt, so dass die Gefahr des Abkürzens bestand …

Fährten … die dreizehnte Stunde

   Die Fährten, die Marcel getreten hatte waren durch das hohe Gras zwar gut zu sehn – er hatte aber reichlich viele Abzweigungen als Verleitungen getreten und z. T. waren sie älter als eine Woche. D. h., ich musste mich ganz doll konzentrieren, um auf der richtigen Fährte zu bleiben.
   Die ersten drei Fährten ist „Papa“ mit mir gelaufen. An einer Stelle gingen vier Verleitungen ab, da musste ich mich doll anstrengen, um auf der richtigen Fährte zu bleiben.
   Marcel und auch „Papa“ haben mich ganz doll gelobt.
   Die letzten beiden Fährten hat „Mama“ mit mir gemacht – auch hier hab ich richtig gut gearbeitet.

Fährten – die zwölfte Stunde

   Ich hatte es ja vergangene Woche schon erzählt, dass wir das Suchgelände wechseln.
   Die Bodenbeschaffenheiten waren sehr unterschiedlich – die Gerüche hier waren auch andere und starker Wind, der die Geruchspartikel weit verwehte, erschwerten das Suchen.
   Die Fährten, die Marcel gelegt hat, waren z. T. wieder sehr lang – ca. 40 Minuten alt – mit vielen Richtungswechseln und mit einigen Überlappungen – na ja, kurz gesagt wieder ganz schön schwer …

Fährten … die elfte Stunde

Fährte aufnehmen

   Was soll ich euch berichten – ich hatte ganz viel Lust aufs Fährten und, die vier Fährten waren heute besonders schwierig.
   Das Besondere heute – die Fährten waren allesamt lang – mit vielen Winkeln und sie kreuzten sich z. T. mehrmals.
   Ich sollte z. B. die Fährte von Marcel absuchen und stieß dann immmer wieder auf die Fährte von Simone, die meine Fährte kreuzte – dann manchmal fast parallel verlief.
   Wenn ich dann auf Simones Fährten suchte, waren es die Fährten von Marcel …