Monthly Archives: Juli 2011

27. bis 31. 07. … ich fahre mit dem Bus … Tierarzt … Hundeschule

27.07.11
   „Papa“ hatte heute „Hundefrei“ … er war mit dem Motorrad unterwegs, um Einkäufe zu erledigen.
„Mama“ nahm mich auf einen Spaziergang mit. Die Rücktour machten wir mit dem Bus … toll … das 1. Mal darf ich mit dem Bus fahren. Sie fragte den Busfahrer, ob ich den Maulkorb brauche. Da er mich wohl mochte (ich hatte ihm schöne Augen gemacht und mein unschuldigstes Gesicht gezeigt), durfte ich ohne Maulkorb mitfahren.
   Ich bin sofort rein in den Bus – Angst hatte ich keine … ich bin doch schon groß! Wir sind bis hinten durchgegangen und ich habe den Bus mit meiner Nase erkundet. Von „Mama“ bekam ich immer wieder ein Leckerchen … sie war wohl stolz auf mich, dass ich keine Angst beim Busfahren hatte. Da sie für mich nicht zahlen muss, kann sie mich ruhig öfters mit dem Bus mitnehmen.
   Als „Papa“ dann zurück war, haben wir ihm erzählt, wie toll ich Bus gefahren bin … er war auch ganz stolz auf mich und hat mich ganz doll geknuddelt.

Ich hinter dem Steuer

„Papa“ hat unser Wohnmobil poliert … ich durfte vorne sitzen und ihm dabei zusehen. So aus dem Fenster zu sehen ist toll, das ist so schön hoch …

Fotos dazu hier

In der Hundeschule

Auf dem Weg zur JBAC Hundeschule trafen wir 2 Aussie-Welpen – einen Black-Tri Rüden und ein Red-Merle Mädchen. Da „Papa“ die Leute von Abbygail kannte, konnte ich die Kleine kennen lernen und ein wenig mit ihr spielen – sie war wohl von der Welpengruppe sehr müde aber im Liegen kann man ja auch schmusen.

20. & 22.07. … beim Tierarzt

   „Papa“ fuhr mit mir zum Tierarzt, damit meine Augen untersucht werden. Gegen die Entzündung bekam ich Augentropfen … fünf mal täglich soll ich die Tropfen bekommen. Den Weg zum Tierarzt kannte ich noch und jedes mal, wenn die Tür zum Behandlungsraum aufging, sprang ich auf und wollte gleich rein. „Papa“ hat mir dann immer gesagt, dass wir noch warten müssen. Als wir dann endlich dran waren, bin ich gleich rein gerannt und habe mich auf die Waage gesetzt. 16,2 kg wiege ich jetzt.
   Am 22. fuhren wir nochmals zur Kontrolle hin … mit meinen Augen ist es schon viel besser.

Baden in Buchholz

17. & 18.07. … Hundeschule … Gewöhnung an Maulkorb

17.07.11
W
ir waren heute wieder in der JBAC Hundeschule … ich war besonders gut drauf und habe alle Übungen richtig gut gemacht. Dafür gab´s von „Mama“ und „Papa“ ein großes Lob und Leckerchen.
„Bei Fuß“ gehen sollte ich und dabei „Mama“ ansehen … „Sitz“ und „Platz“ habe ich gemacht und „Mama“ war so fünf Meter von mir weg … einmal lief Petra – unsere Ausbilderin – an mir vorbei … ein anderes Mal lief ein Frauchen mit ihrem Hund an mir vorbei und ich bin fein liegen geblieben. Bei den Anderen hat das auch richtig gut geklappt.
Zwischendurch durften wir miteinander spielen und toben, was diesmal auch viel ruhiger war. Meistens rannte ich vorne weg und die anderen rannten hinter mir her – sie haben mich aber nicht gekriegt.

06. bis 08.07. … Unterordnung … Gammeltag

06.07.11
Heute war ein schöner Tag … „Papa“ hatte einiges im Garten zu tun, dabei habe ich ihm Gesellschaft geleistet.
„Papa“ hat sich ´ne neue Kamera gekauft, die er gleich ausprobieren wollte … als Motive mussten Blumen im Garten und ich herhalten. Das Foto sieht gar nicht so schlecht aus!

In Birkholz … mein „Fünf-Minuten-Rappel“

Da „Papa“ viel mit den Vorbereitungen beschäftigt war … Käse in kleine Stückchen schneiden … Futterbeutel damit füllen … Wasserflasche füllen und und und, da wusste ich, dass wir heute einen Ausflug machen … in Birkholz, das kannte ich ja schon, machten wir uns auf den Weg. Die tollen Wiesen mit den hohen Gräsern und Blüten machen richtig Spaß – darin zu toben und rum zu rennen ist einfach toll.

02. & 03.07. …Mama abgeholt … Junghunde-Gruppe

Am Samstag (02.) kam „Mama“ von der Reise zurück … wir holten sie am U-Bahnhof ab. Wir warteten unten am Bahnsteig, als eine U-Bahn einfuhr … das war ganz schön unheimlich, denn den Krach und den starken Wind, den sie machte, kannte ich noch nicht. Als dann die Türen mit einem lauten „Zischen“ aufgingen, war mir ganz unheimlich … ich wollte nur noch raus. „Papa“ hat dann mit mir oben gewartet … da war noch was „Unheimliches“ – die Rolltreppe, die sich plötzlich lautstark in Bewegung setzte. Wenn eine U-Bahn einfuhr, war es richtig zugig … ich dachte, jetzt wirst du gleich weggepustet.